Schon im April hatte wir das Projekt “Blühwiese” begonnen. Mit drei verschiedenen Zielen, die alle miteinander in Verbindung stehen: Die Grundlage für ein spannendes Kinder-Ferienprogramm schaffen, guten Honig erzeugen und vor allem für Bienen und andere Insekten eine gute Futterstation für den Herbst schaffen. Wir, das sind Olaf Seifert, ein Hobby-Bio-Imker aus Feucht, Stephen Wertsch, Biolandwirt aus Pfeiferhütte und Hühnervater von Hennen-Glück, und ich.

Bienenstöcke
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Olaf machte mit seinen Bienen den Anfang – witterungsbedingt kam relativ spontan eines Samstag morgens die Info “heute kommen die Bienen”!

Von Olaf bekam ich auch gleich meine erste Wissenseinheit über Bienenvölker: Welche Bedingungen braucht der Standort der Bienenstöcke (am besten leicht windgeschützt, mit etwas Sonne am Morgen, aber idealerweise keine pralle Sonne tagsüber) und in welche Richtung müssen die Stöcke ausgerichtet werden (Südosten).
Und schon wenige Stunden später waren sie da: zwei Bienenvölker in ihre Stöcken. Noch schnell das Podest fertig gestellt und schon konnten die ersten Bienen losfliegen.

Stephen bereitete währenddessen mit dem Traktor den Boden für die Aussaat einer Blühwiese vor. Hierzu wurde ein Randstreifen mit 200 qm an einem nahe gelegenem Aufforstungsfeld auserkoren, der anderfalls einfach nur brach liegen würde.

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Im Mai war es dann soweit, auch ich konnte endlich mit anpacken: Nach endlich passenden Temperaturen konnten wir mit der Aussaat beginnen. Nach getaner Arbeit blieb uns nur übrig zu hoffen, dass genügend Regen fällt, damit die Saat gut keimen kann.

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Seit Ende August schon blüht der eine Seitenstreifen und seit Anfang September ist auch das obere Stück ein einziges Blütenmeer. Eine Futterquelle für unterschiedlichste Insekten! Und auch für die Vögel und Nagetiere ist mit den Sonnenblumen und dem Amaranth etwas dabei.